Foto: Martin Kunze

 

 

Dienstag, 22. Nov. 2011, 20 Uhr
Schwarzer Hasen, 88239 Wangen-Beutelsau

HARRY ROWOHLT liest und erzählt

Harry Rowohlts Bühnen-Shows sind legendär! Sprachbrillante Feuerwerke aus Kolumnen, Briefen, Vierzeilern, Kommentaren, Übersetzungen, Exkursen, Anekdoten und Dialogen mit dem Publikum. Einfach genial, wie Rowohlt die Themen der Zeit - relevante und entlegene - durch sein Subuniversum schleust, wo sie hinten meist schräger, relevanter und von neuen Themenkumpeln umstellt herauskommen.

Der Übersetzer, Vorlesekünstler, Kolumnist und Gelegenheits-Schauspieler der "Lindenstrasse" besitzt neben seiner grandiosen Bühnenpräsenz eine Stimme, deren tiefer Sound sich vom Ohr bis in die Magengegend windet und dort für ein angenehmes Kribbeln sorgt. Mit seinem modulationsfähigen Brummbass ist Rowohlt ein Naturereignis.

Im Frühjahr 2011 wurde Harry Rowohlt mit dem Prix Pantheon Sonderpreis "Reif und bekloppt" geehrt. In der Begründung der Jury zur Preisverleihung heißt es u.a:
Harry Rowohlt ist vollmundig wie ein reifer Rotwein: Der Übersetzer, Vorlesekünstler und Kolumnist besitzt neben seiner grandiosen Bühnenpräsenz eine Stimme, deren tiefer Sound sich vom Ohr bis in die Magengegend windet und dort für ein angenehmes Kribbeln sorgt. Wer, wenn nicht er, verdient den Sonderpreis „Reif und Bekloppt“, den die Jury des Prix Pantheon alljährlich an einen Künstler vergibt, der sich sein Leben lang treu geblieben ist. Im Fall von Harry Rowohlt handelt es sich um einen Charakterkopf, der sich mit allen anlegt, die ihm dumm kommen, einer, der keine Kompromisse macht und der auf die Frage, ob der Erfolg sein Leben verändert habe, antwortet: „Nein, ich war auch schon vorher ein arrogantes Arschloch.“

Harry Rowohlt, geb. 27.3.1945, lebt in Hamburg, Eppendorf, ist Übersetzer, Rezitator und Gelegenheits-Schauspieler in der „Lindenstrasse“. Er hat über 150 Bücher aus dem Englischen ins Deutsche übertragen, darunter A.A. Milnes „Pu der Bär“, Frank Mc-Courts Bestseller „Die Asche meiner Mutter“, Shel Silversteins „Raufgefallen“ und Roger Boylans „Killoyle“. 2001 wurde ihm der „Göttinger Elch“ verliehen, 1999 der „Johann-Heinrich-Voß-Preis für Übersetzung der Deutschen Akadamie für Sprache und Dichtung“, 1997 der „Brüder-Grimm-Preis der Stadt Hanau“, 1996 wurde er zum „Ambassador of Irish Whiskey“ ernannt. Schliesslich hat er 2003 die Platin-Schallplatte für 250.000 verkaufte „Pu der Bär“-CDs bekommen und 2004 hat ihm der WDR den deutschen Hörbuchpreis für „Flan O'Brien, Auf Schwimmen-zwei-Vögel“ verliehen.

Infos: www.harryrowohlt.com

   

 

     

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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